SPIRIT - das neue Album

Das 14. Studioalbum von Depeche Mode.

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Absurde Ablösesummen

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    • Hat die UEFA ihren Vereinen nicht so etwas wie "Financia Fairplay" verordnet?
      Und in der Folge ein paar (in europäischen Kontext) mittlere Vereine bestraft?

      Im Verlauf der letzten drei Jahre müssen relevante Einnahmen die relevanten Ausgaben mindestens ausgleichen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird auch das davor liegende Jahr betrachtet, um zu beurteilen, ob zumindest eine positive Entwicklung zu erkennen ist. Sollten die Ausgaben die Einnahmen übersteigen, kann die Differenz (vorerst nicht mehr als 45 Millionen Euro) durch private Geldgeber oder Investoren ausgeglichen werden.

      (Quelle: Wikipedia)

      Nun werden wir sehen, was diese Regeln wert sind.

      Hierzu Jürgen Klopp: "Ich dachte eigentlich immer, Financial Fairplay wäre dafür erfunden worden, dass so etwas nicht geht, aber offensichtlich ist Financial Fairplay mehr so ein Vorschlag, als eine wirkliche Regel."

      The Count of the Exciter Forum!
    • reasonman schrieb:

      Na ja, Paris hat die Summe ja nicht gezahlt, sondern irgendein Ölscheich aus Katar hat Neymar die Kohle gegeben, damit dieser sich freikaufen kann.

      Seitdem ist Neymar offizieller Botschafter der WM 2022 in Katar
      Richtig. Ohne den Ölscheich würde Paris SG es auch gar nicht selber bezahlen können. Erst duch den Scheich ist PSG der FC Bayern Frankreichs.

      Gegründet wurde der Verein , der aus dem Vorstadtclub Stade Saint-Germain hervorging, erst 1970.

      QSI Qatar Sports Investments übernahm den Verein 2012 komplett, der zuvor dem franzöischen Sender Canal + und später dem US Unternehmen Colony Captital gehört hatte. Ein Schuldenberg von 240 Millionen Euro war seinerzeit angewachsen und mit Ausgaben für Spieler in einer Höhe von ca. 360 Millionen Euro seit der Übernahme seitens QSI aber "nur" Verkäufseinnahmen von ca. 20,5 Millionen Euro (Stand: August 2013) wird m.E. eindrucksvoll gezeigt, wie abhängig PSG vom Geldgeber ist.


      Quelle der Infos: Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Paris_Saint-Germain

      Neben den Meisterschaften 1985/86 und 1993/94 holten die Pariser ihre Titel erst unter dem neuen Geldgeber und wurden 2012/13 und 2013/14 und 2014/15 und 2015/16 französischer Meister in der Ligue 1 während im letzten Jahr Monaco erfolgreich war.

      Ich finde das, nicht nur in Paris sondern generell sehr fragwürdig, wenn ein Millionensponsorender Mensch das Herz des Vereines in der Hand hält und mit dem Schliessen des Geldhahnes für einen Konkurs sorgen könnte.


      Bestes Beispiel haben wir in Deutschland mit 1860 München.
    • Die UEFA muss handeln es kann nicht sein, das Clubs vom FP befereit sind, wenn sie einem Terrorunterstützer gehören welcher in seinem Land nix versteueren muss, anders als Sponsoren aus normalen Ländern, da gehen solche Deals nicht. Mit dem FP werden Clubs wie Belgrad oder Bukarest gemassregelt, welche GuV-Bilanzen erstellen. Aber unsere Herren sind da alle mitschuldig, egal ob Barca, FCB, Real oder die Engländer, alle haben sich von der Brut schmieren und beeinflussen lassen, nun bekommen se mit solchen Taschenspielertricks die Quittung.
      Wenn die UEFA das so stehen lässt, das die Ausgaben PSG nicht angerechnet werden, sollten sie das ganze FP auch bitte abschenken und nicht Vereine ficken, welche eine ordentliche Bilanz erstellen und dann halt mal 5 Mio mehr ausgegeben haben.
      Der ganze Fussballzirkus ist doch so krank das es kaum noch Spaß macht.
      Die kranke Gesellschaft mit Fifa und UEFA muss sterben, damit der Wahn aufhört und eine neue Pflanze von unten heraus wieder neu wachsen kann. Aufgebaut auf einem neuen Fundament.
      Da verrecken Leute im Dreck im Nahen Osten und die werfen so mit Geld um sich und von unsren Steuern wird Entwicklungshilfe und Hilfe für Flüchtlinge aus deren Länder erwartet..
      Die Gesetzgeber und Gerichte dieser Welt müssen Einhalt gebieten. Die Ermittlungen in den USA zur den Finanzskandalen, das was durch Football.Leaks rauskommt etc ist ein Segen, wenn es sanktioniert und der Fussball gesäubert wird. Denn das Geld was dort gewaschen wird ist Blutgeld, egal ob es von Arabern oder korrupten Russen kommt oder Chinesen, welche dadurch das Geld ausser Landes bringen wollen.
      Ebbelwoi und Depeche Mode- keine Chance für den Tod - frankfurt-devotees.de
    • Der Nettoverdienst, natürlich monatlich gerechnet, liegt bei EUR 541.670 "unter Auschuss aller vorgeschriebeneen deutschen Einkommenssteuer- und Sozialabgaben". Somit verdient der vom FC Bayern ausgeliehene Spieler James Rodríguez 6,5 Millionen Euro netto pro Jahr. 250.000 Euro kommen dazu, wenn er 12 Tore geschossen hat, weitere 250.000 Euro, wenn er unmittelbar 20 Tore vorbereiten konnte. Steuern und Abgaben, verständlich das der Spieler bei so einem Hungerlohn es nicht sel...ber zahlen kann, übernimmt der FC Bayern, der nach 2 Jahren für 42 Millionen Euro den Spieler kaufen kann. Alleine schon 13 Millionen Euro fielen an für das auf 2 Jahre festgesetzte Leihgeschäft mit Real Madrid.

      Quelle: Aktuelle Printausgabe Nr. 34 vom 19.08.2017 des Magazins "Der Spiegel"

      Es soll nicht ironisch klingen aber als Fussballspieler hat man es sehr schwer. Hungerlöhne beim FC Bayern. Da geht es jeden Geringverdiener oder Arbeitslosen besser aber auch dem Otto Normalverbraucher.
      Denn diese Leute können noch in den Spiegel schauen und sehen einen normalen Menschen und keinen verwöhnten, überbezahlten, unsympatischen Menschen, der fern jeglicher Realität lebt.