SPIRIT - das neue Album

Das 14. Studioalbum von Depeche Mode.

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Depeche Mode in den MEDIEN !

    • Hab mal alle 5 reinkopiert , müsste eigentlich für jeden zu lesen sein.

      marcus Lachmund • vor 6 Tagen

      Schütz(en)-Fest in München: Fehlschuss mit Ansage
      Berechenbarkeit kann etwas gutes, beruhigendes sein. Bei einemMusikjournalisten sieht das ein klein wenig anders aus.Objektivität und Unvoreingenommenheit bleiben da schnell aufder Strecke, von einem spannenden, weil überraschenden Artikelmal ganz zu schweigen. Jetzt ist es natürlich längst keinGeheimnis mehr, dass Herr Schütz mit eher melancholisch unddüster angehauchter Musik so seine Probleme hat. Dieletztjährigen, in Fankreisen äußerst positivaufgenommenen Konzerte der Szene-Größen„Placebo“ und „The Cure“ fanden bei ihmwenig Gegenliebe, der er mit teils kruden Argumenten Nachdruckverleihen wollte. Wem dieser Beleg noch nicht genügt, der musssich nur - quasi als Umkehr-Beweis - die Doppel!-Eloge aufdas Coldplay-Konzert vom vergangenen Mittwoch zu Gemüteführen. Dort zeigte er sich ekstatisch euphorisiert von einerkunterbunten Lichtershow, mit der die längst imFamilien-Mainstream angekommenen Briten ihre zunehmend belanglosergewordenen Liedchen ins weite Rund des Olympiastadionsträllerten. Gut, Chris Martin mag eine netter Kerl sein, abereine Rampensau des Rockzirkus, oder zumindest ein charismatischerFrontman war er nie und wird er auch nie mehr werden. Spricht manmit der Band wohlgesonnen Besuchern des München-Gigs hörtman häufig das nicht gerade enthusiastische „nett“und das vielsagende „geile Lightshow“. Ansonsten liesman sich in gemütlicher Atmosphäre von der deutlich mehrSchlager- als Rock-affinen Musik durch den regnerischen Abendschunkeln. Klar, Geschmäcker sind halt verschieden und manchenreicht auch das.
      Nun weilte unser Autor nur zwei Tage später an gleicherStelle, nur ging es diesmal weit weniger gemütlich undgefällig zu. Die gern als Synthie-Pop-Götter bezeichnetenDepeche Mode - in Wirklichkeit haben sie ihr eigenes Genre kreiert,das sich in keine Schublade stecken lässt - sind in jederHinsicht ein ganz anderes Kaliber als Coldplay (die sichübrigens schon mehrfach als eingefleischte Fans„outeten“ und auch schon wiederholt als Konzertbesuchergesichtet wurden). Die neben U2 inzwischen einzig relevante Bandder 80er Jahre verfügt über einen solchen Fundus anevergreenartigen Hymnen, dass sie auch fünf Stunden spielenkönnten und noch immer den ein oder anderen Hit schuldigbleiben müssten. Vor allem aber sind sie trotz ihresSynthie-Fundaments eine fulminante Liveband, die ihm wahrstenWortsinn „rockt“. Dieses Phänomen zeigte sich auchgestern wieder in München, als sich bereits zum Auftaktsong„Going Backwards“ die Zuschauer von ihren Sitzenerhoben. Es zeigte sich auch daran, dass selbst die brandneuenSongs des aktuellen Albums „Spirit“ textsicher mitintoniert wurden und die deutlich ruhiger gehaltene ersteKonzerthälfte bejubelt, beklatscht und betanzt wurde.Sänger Dave Gahan war selbst für seine Verhältnisseenorm in Fahrt und bewies erneut, dass die häufigkolportierten Vergleiche mit Freddie Mercury und Mick Jagger nichtvon ungefähr kommen, obgleich er dieser gar nicht bedarf.Spätesten ab Konzertmitte - eingeläutet mit der aktuellenSingle - „Where´s the Revolution“ - gab esdann kein Halten mehr. Mit „Wrong“, „Everything Counts“, „Stripped“,„Enjoy the Silence“ und „Never let me downagain“ knallten Depeche Mode eine Breitseite vonStadionkrachern ins beglückte Rund, deren 34-jährigeSpannbreite so ganz nebenbei auch dem letzten Nörgler/Zweiflerklar machte, warum der inflationär missbrauchte Begriff„Kult“ an dieser Stelle sprichwörtlich insSchwarze trifft.
      Und Herr Schütz? Tja, den ikonenhaften Status der Band, dieenergetische Rock-Show ihres Frontmannes, Martin Gores grandioseSongwriting- und Balladen-Qualitäten, die Vielzahl zeitloserPop-Hymnen, die innige Liebe der „Devotees“, all dieslässt sich nicht ohne Blamage klein schreiben. Der Autor istklug genug, um diesen Treibsand zu umgehen. Aber irgendwas mussgefunden werden, also kommt er auf das pseudo-geniale Wortspiel„Die verzwergten Pop-Riesen“ und zieht an dieserbemüht-verkrampften Fabulierungskunst seinen ganzen Text auf.Natürlich kann man kritisieren - und in Fankreisen wird dasschon seit mindestens 2009 diskutiert -, dass der Bühnenaufbaufür ein Stadionkonzert grenzwertig überschaubar ist. Auchdie extra wieder neu von Haus- und Hof-Art Director Anton Corbijnerstellten Projektionsvideos sind erneut teilweise etwasmerkwürdig und zeigen die kreativen Grenzen desholländischen Multitalents, dem allerdings auch U2 seitJahrzehnten vertrauen. Man kann all dies aber genauso als klaresStatement pro Musik und gegen Technikshow verstehen bzw.interpretieren. Depeche Mode - anders als eben Coldplay - brauchekeinen technischen Schnickschnack, um die Massen zu begeistern,oder von wenig aufregenden Songs abzulenken. Und Herr Schütz,„Cover me“ - was übrigens bereits vieleGlobal-Spirit-Tour-Konzerte bewiesen hatten - war nach „Worldin my Eyes“ kein Stimmungs-Drossler, ganz im Gegenteil. Dassich steigernde Elektrogewitter nach dem ruhigeren Gesangsteil istein wahres Tanz- und Rhythmusbrett. David Bowies„Heroes“ passte wunderbar in den Zugabenteil, wurdestimmig in den Band-typischen Sound übertragen und vonBowie-Bewunderer Gahan inbrünstig vorgetragen. Klar einHöhepunkt des Abends. Und die „ungelenke musikalischeUmgestaltung“ von „A Pain that I´m used to“ist der unter Fans extrem beliebte Goldfrapp-Mix - übrigensebenfalls eine Band, die von Mute-Chef Daniel Miller entdecktworden war -, der bereits auf der Delta Machine-Tour 2013/14 zusehr gelenkigen Auswüchsen beim tanzgeneigten Publikumgeführt hatte.
      Vielleicht sollte sich der Autor einfach mal in den Front ofStage-Bereich vorwagen, anstatt ständig von der kilometerweitentfernten Pressetribüne aus, zumal unter garantiert nichtabfeiernden Schreiberling-Kollegen, das Haar in Konzertsuppen zusuchen, die für seien Geschmack zu scharf gewürzt sind.Ansonsten, liebe AZ, erkläre ich mich gern bereit hin undwieder für den gestressten/(genervten?) Kollegeneinzuspringen. Aber nur, wenn ich im Gegenzug nicht zu Coldpalyoder Aerosmith muss, denn totale Unvoreingenommenheit - das wissenwir ja -, ist so leicht nicht. In diesem Sinne nichts fürungut Herr Schütz. Ihr Artikel ist wie immer gut geschriebenund launig formuliert, die Essenz des hervorragenden DepecheMode-Konzerts vom Freitag trifft er allerdings leider nicht.

      Sven Frei → marcus Lachmund • vor 5 Tagen

      Auch ein sehr guter Kommentar Marcus. Kann mich dem in weitenTeilen wirklich anschließen, auch wenn ich weder den Autor desArtikels und sein Verhältnis zur etwas düsteren Musikkenne. Die Kritik geht für mich in weiten Teilen auch inOrdnung. Man darf allerdings Depeche Mode trotz ihrerFähigkeit Stadien zu füllen wirklich nicht mit Bands wieColdplay oder U2 vergleichen, die auch eine etwas andere Zielgruppehaben. Genau das ist ja der Reiz dieser Band. Sie sind zwischenMainstream und Independent und trotzdem auf der ganz großenBühne zuhause. Für mich waren sie nie eine richtigeStadienband. Aber ich bin trotzdem dankbar, dass sie die Stadienbespielen. Für den Winter wünsche ich mir noch ein paarKonzerte in kleineren Hallen, wo die Show dann Ihre Wirkung auchbesser entfalten kann.

      marcus Lachmund → Sven Frei • vor 8 Stunden

      Weniger Mainstream wie Coldpaly und U2 ja. Keine richtigeStadionband? Nein! Das legendäre 101. Konzert der Music forthe Masses-Tour in der Rose Bowl von Pasadena (1988) bedeutete denendgültigen Durchbruch der Band auf dem für Briten undv.a. vornehmlich elektronische Acts so schwer zu knackendenUS-Markt. Dort werden sie seither als Alternative-Rock-Bandgefeiert, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, da sieausgerechnet (und ausschließlich) in ihrem Mutterland vielenimmer noch als leichtgewichtige Synthie-Pop-Band gelten. Ichwürde es eher so formulieren: Es ist ein schwererklärbares Phänomen, dass Depeche Mode so hervorragendals Stadion-Act funktionieren und sich dabei deutlich mehr wie Rockund weniger wie Pop anfühlen.




      Karsten Lentge • vor 5 Tagen

      Hallo,
      ich ich war beim Konzert von Depeche Mode in München undvieles – sowohl von dem was Wolfgang Schütz für dieAZ schreibt und marcus Lachmund erwidert – sehe ich auch so.Das Konzert war klasse – Punkt! Der Sound phantastisch, waseiner Band, die mehr über der Wirkung der Musik als überEffektive kommt, nur recht sein kann. Die schwächeren Stellenin der Setlist, die Wolfgang Schütz nennt, empfand ichähnlich. Das ist aber auch bloß Jammern auf höchstemNiveau. Und als Fan muss man dann vielleicht auch malsagen/darüber nachdenken, dass die Band entscheidet und sichsicherlich etwas dabei gedacht hat. Am Artikel von WolfgangSchütz habe ich vor allem das auszusetzen, was ich der AZimmer wieder ins Stammbuch schreiben will/würde: mehrBerichterstattung und weniger Meinungsmache – denn was glaubtihr eigentlich, wer ihr seid!? Aber das ist die ganz großeSchwäche dieser Zeitung.
      Viele Grüße und beim nächstens DM-Konzert inMünchen bin ich bestimmt wieder dabei
      Karsten Lentge

      Andreas von Zglinicki • vor 6 Tagen

      @markuslachmund Danke für den Kommentar zum Kommentar. Demhabe ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Wobei: ichfür meinen Teil bin zusätzlich dankbar, gestern Abend malwieder ehrliche Musik genossen zu haben. Wenn ich nichttäusche, war da nichts vom Band, alles einfach echt malochteMusik. Es geht eben doch, auch in Stadien einen perfekten Sounddarzubieten. A Patin that I am used to? Eine bessere Version gibtes nicht.
    • und hier reinkopiert der Kommentar von dem 2. entschärten Artikel (wohl Printausgabe, wie jemand schrieb):

      marcus Lachmund • vor 8 Stunden

      Nun also Depeche Mode-Konzertkritik die Zweite. Wie schonletztes Jahr bei Placebo hat Herr Schütz seinen Text fürdie Printausgabe entschärft. Was auch immer seine Motivationdafür gewesen sein mag, dem München-Auftritt derbritischen Kultband wird er nun eher gerecht. Zwar kommen dieselbenKritikpunkte aufs Tablett, aber mit einem erkennbaren Schwenk derArgumentationslinie. Die für ein Stadionkonzert recht kleineund zudem spartanisch ausgestattete Bühne kulminiert nun nichtmehr in der polemischen Metapher der „verzwergtenPopriesen“, sie ist nicht einmal mehr der den Textdurchziehende rote Faden. Sehr richtig arbeitet er nun heraus, dassDepeche Mode trotz dieser definitiv diskutablen Mankos ihr Publikumbegeistern konnten und mehr noch, dass so ein Primat der Musiksichtbar wurde, der in vielen modernen Konzerten immerhäufiger einer sämtliche Inhalte zukleisterndenEffektshow weicht.
      Hier wäre die Chance gewesen eine Brücke zum aktuellenEntertainment-Zeitgeist zu schlagen, denn das HollywoodscheMainstreamkino der untoten Piraten, Blech absonderndenKinderspielzeuge und immer unübersichtlicher werdendenSuperhelden-Trupps funktioniert exakt nach diesem Motto. Aber dahätte er natürlich die verehrten Coldplay in einungünstigeres Licht rücken müssen, was bei denvorangegangen Lobeshymnen nicht zu erwarten war und natürlichauch nicht eintrat. Es ist ohnehin fraglich, ob die erneuteGegenüberstellung - zumal mit der anvisierten Aussage - indiesem Fall so sinnig ist.
      Will man kritisch sein, böte sich zudem auch mal eineAnalyse der Arbeit des holländischen Multitalents AntonCorbijn an. Seit er Depeche Mode Ende der 1980er Jahre durch seinePhotographien und Cover-Designs einen unverkennbaren Look verpassthatte, zeichnet er ganz allein für das optische Gesamtbild derBand verantwortlich, zu dem eben auch Stage-Design undBühnen-Visuals zählen. In den letzten Jahren offenbarteder Meister allerdings eine zunehmende Einfallslosigkeit undRedundanz - insbesondere auch bei der Covergestaltung von Alben undSingles -, die die Bühnenpräsenz der Band mindestensnicht steigerte. Vor allem die eigens für die Konzert-Screensgedrehten Kurzfilme wirken lieblos und nicht selten deplatziert.Wie leicht wäre es gewesen, so innig geliebte undatmosphärische Hymnen wie „Enjoy the Silence“ oder„Walking in my Shoes“ durch entsprechende Bilder inihrer Wirkung noch zu steigern, zumal Corbijn seinerzeit dazu zweifantastische Musikvideos gedreht hatte. Auf der aktuellen Tour fielihm dazu nichts Besseres ein, als ein paar Nutz- und Kuscheltiereins Publikum starren zu lassen („Silence") sowie einemandrogynen Jüngling bei der Verwandlung in eine Frau zuzusehen(„Shoes"). Beides stellte nicht einmal ansatzweise einenBezug zur Musik her. Der Autor spricht hier zu Recht von„inszenatorischen Schwächen“, ohne allerdings dasKind beim Namen zu nennen, oder eine tiefer gehende Analyseanzugehen.
      Man bekommt den Eindruck, dass Herr Schütz vor allemungewöhnliche Vergleiche liebt, wobei er sich da häufigim metaphorischen Gestrüpp verfängt. Diesmal muss der FCBayern zum Fabulierungs-Showdown antreten. Undselbstverständlich nicht zum Wohle des Angeklagten. Sovergleicht der Autor den Depeche Mode-Gig mit einem Spiel desBranchenführers, bei dem sich der Zuschauer wohlig einemSpektakel hingibt, das eigentlich nur in wenigen intensivenAugenblicken ein solches bietet. Das wirkt etwas ungelenk, zumal imAnschluss das Freilegen des eigentlich Wesentlichen - der Musik -als rares Positivum heraus gearbeitet wird. Hier gelingt dem Autoreine in seinen Konzertkritiken leider nicht immer erkennbareDramaturgie, die in dem nicht nur schön, sondern auch treffendformulierten Fazit gipfelt:
      „Hier aber darf sich noch zeigen, dass im Herzen desSpektakels eigentlich ein Wunder wohnt, das Musik heißt, dasdiese Herren immer wieder vollbracht haben – eineErhabenheit, dem Allzumenschlichen abgerungen und dadurchdarüber hinaus gewachsen, vor der bei Konzerten nicht nur derFan staunend stehen kann.“
      Schade, dass Herr Schütz damit nicht zu schließenvermag, dass er seine bemühte Fußball-Metapher vom Beginnwieder aufgreifen muss. Weil man das in einem geschliffenenDeutsch-Aufsatz einfach so macht? Oder, weil man es doch nichtfertig bringt, einen Artikel über Depeche Mode rundum positivenden zu lassen? Sei es wies sei, der Primat des Sprachlichenüber den Inhalt wird hier jedenfalls erneut sehr deutlich. Sogesehen dann wieder auch ein absolut konsequentes Ende.
    • Ich sage ja immer, jeder darf seine eigene Meinung haben und keiner wird gezwungen, DM zu mögen. Ich hatte da gestern die Situation, dass ein Bekannter von uns eigentlich versuchen wollte, noch günstig ins Stadion zu kommen und sich das Konzert am Sonntag anzusehen. Gestern meinte er dann, er hätte davon abgesehen, weil es geregnet hat und dann hat er am Montag die Kritik gelesen, da hat er es Montag dann auch nicht mehr versucht. Ich: "Wieso, fandest du die so schlecht?" Er: "Nee, aber als ich gelesen habe, nur die Bühne und keine Show... Die Musik von DM interessiert mich nicht, ich wäre ja nur wegen der Show hingegangen. Wenn du hörst, DM sind nur mit 24 Stagetrucks da und Colplay mit doppelt so vielen..." Ich: " Ich könnte ja jetzt fies sein und sagen: wer es nötig hat..."

      Ey, dazu fällt mir nichts mehr ein. ICH gehe vorrangig wegen der Musik zu einem Konzert und nicht zu einer Show mit Musikuntermalung. Ich hoffe, DM werden diesen Irrsinn niemals mitmachen!

      Wenn ich da an die Red Hot Chili Peppers letztes Jahr denke: keine pompöse Show und trotzdem geil!

      Und wenn ich da zurückdenke an Zeiten, in denen es nicht mal Leinwände gab: die Stadien waren trotzdem voll und die Leute begeistert.

      Bin ich rückständig, doof oder Fortschrittsverweigerin?
      finally I 've found that I belong here
    • Rekoil schrieb:

      nufan schrieb:

      DM sind nur mit 24 Stagetrucks da
      Hier in Zürich zähle ich 10 Stage-Trucks (s. h. Foto im Zürich Thread). Mal schauen was fehlen wird :o
      Ohoh, Bühne vergessen? Da sind bestimmt nur Daves WechselKlamotten drin. Oder es gibt ne Acapellavorstellung, also Instrumente vergessen. Kannst dann ja mal berichten. :D
      finally I 've found that I belong here
    • Singwithjoy schrieb:

      Ich krieg´s nicht hin...

      Trotzdem danke an alle Hilfsbereiten!
      Guck mal, ob du einen add-Blocker hast. Der kann dazwischen funken. Falls du Firefox mit noScript verwendest, müsstest du die Seite (nach und nach) erlauben - und dann wieder verbieten. Aber die Kommentare kannst du ja jetzt hier lesen.
      kritikloser Lemming:
      24.01.2006 Erfurt / 08.06.2009 Leipzig / 24.11.2009 Erfurt FoS (1. Reihe) / 01.06.2013 München / 03.07.2013 Düsseldorf 1 - FoS 1 / 21.11.2013 Köln / 01.12.2013 Erfurt FoS / 05.12.2013 Oberhausen /
      27.05.2017 Leipzig (FoS 1 VIP) / 05.06.2017 Köln / 09.06.2017 München / 11.06.2017 Hannover / 12.06.2017 Hannover 2 (FoS 1) / 20.06.2017 Frankfurt / 04.07.2017 Gelsenkirchen (FoS 1) / Winterleg kann kommen
    • agricola schrieb:

      Singwithjoy schrieb:

      Ich krieg´s nicht hin...

      Trotzdem danke an alle Hilfsbereiten!
      Guck mal, ob du einen add-Blocker hast. Der kann dazwischen funken. Falls du Firefox mit noScript verwendest, müsstest du die Seite (nach und nach) erlauben - und dann wieder verbieten. Aber die Kommentare kannst du ja jetzt hier lesen.
      Des Rätsels Lösung: meine Firefox-Version unterstützt Java nicht mehr.
      Mit dem Internet-Explorer kann ich die Kommentare sehen!
      Nochmal danke für alle Tipps und für´s Kopieren der Kommentare!
    • nufan schrieb:

      Ich sage ja immer, jeder darf seine eigene Meinung haben und keiner wird gezwungen, DM zu mögen. Ich hatte da gestern die Situation, dass ein Bekannter von uns eigentlich versuchen wollte, noch günstig ins Stadion zu kommen und sich das Konzert am Sonntag anzusehen. Gestern meinte er dann, er hätte davon abgesehen, weil es geregnet hat und dann hat er am Montag die Kritik gelesen, da hat er es Montag dann auch nicht mehr versucht. Ich: "Wieso, fandest du die so schlecht?" Er: "Nee, aber als ich gelesen habe, nur die Bühne und keine Show... Die Musik von DM interessiert mich nicht, ich wäre ja nur wegen der Show hingegangen. Wenn du hörst, DM sind nur mit 24 Stagetrucks da und Colplay mit doppelt so vielen..." Ich: " Ich könnte ja jetzt fies sein und sagen: wer es nötig hat..."

      Ey, dazu fällt mir nichts mehr ein. ICH gehe vorrangig wegen der Musik zu einem Konzert und nicht zu einer Show mit Musikuntermalung. Ich hoffe, DM werden diesen Irrsinn niemals mitmachen!

      Wenn ich da an die Red Hot Chili Peppers letztes Jahr denke: keine pompöse Show und trotzdem geil!

      Und wenn ich da zurückdenke an Zeiten, in denen es nicht mal Leinwände gab: die Stadien waren trotzdem voll und die Leute begeistert.

      Bin ich rückständig, doof oder Fortschrittsverweigerin?
      Jedes Jahr im August ist in Dresden bei den Filmnächten am Elbufer die Kaisermania, i.d.R. viermal (zweimal FR/SA). Karten generell schnell weg. Roland Kaiser macht in dem Sinne auch keine Show (auch altersbedingt).
      ABER die Leute gehen hin wegen der Musik, auch ringsherum ist das Elbufer immer gut besucht.
      Hat nix mit DM zu tun, wollte nur den Bezug zum Interesse an der Musik nehmen.
      DM 19.06.1993 Leipzig / 15.09.1998 Prag / 19.09.1998 Berlin / 20.09.1998 Erfurt / 10.10.1998 Leipzig / 06.09.2001 Berlin / 09.09.2001 Leipzig / 13.01.2006 Dresden / 21.01.2006 Düsseldorf / 24.01.2006 Erfurt / 28.06.2006 Berlin / 12.07.2006 Berlin / 15.07.2006 Leipzig / 06.10.2008 Berlin / 08.06.2009 Leipzig / 10.06.2009 Berlin / 27.02.2010 Düsseldorf / 11.06.2013 Leipzig / 01.12.2013 Erfurt / 22.06.2017 Berlin
      DG 15.11.2003 Magdeburg
    • Neu

      Isabelle Hannemann schrieb:

      Wir haben Dave! An den richtigen Stellen rasiert. Definiert. Knapp über siebzehn, der mit dem Mikroständer Sachen anstellt, für die die FSK noch nicht mal eine Bezeichnung hat.

      Gott wäre ich heut gern Dein Ständer.
      :lol: Wobei zumindest FSK 18 wegen eines extremen Ständers, durchaus schon vorgekommen sein soll.
      Spoiler anzeigen

      Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
      es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
      Johann Wolfgang von Goethe - Faust 1